Geschichte

Kurze Geschichte der Radionik

Die Radionik hat eine nun schon eine mehr als 100jährige Tradition, abgesehen von den geistigen Ursprüngen in der Ayurveda, bei Hippokrates, Paracelsus u.a. Dr. Albert Abrams (1860-1924), ein amerikanischer Arzt aus Kalifornien, stieß auf einen Effekt, die so genannte ERA (electrical reaction of Abrams), woraus sich später die Radionik entwickelte. Er stellte fest, dass jede Krankheit eines Menschen durch Abklopfen der Bauchdecke feststellbar ist. Dabei ist jeder Krankheit ein bestimmter Punkt auf der Bauchdecke zugeordnet. Allerdings gibt es Krankheiten, die sich an ein und demselben Punkt auf der Bauchdecke befinden. Abrams schaltete deshalb elektrische Widerstände in einen Messkreis mit dem Patienten, um beim Abklopfen eine bessere Differenzierung zu erreichen. Er ging nämlich davon aus, dass die durch die Krankheit hervorgerufenen Veränderungen, die er beim Abklopfen auf der Bauchdecke feststellte, elektrischer Natur seien.

Aus den „Werten“, die er mit diesen Widerständen einstellte, entstanden die späteren „Raten“ (rates/tunings). Diese zunächst sehr einfachen Geräte wurden mit der Zeit immer komplexer und erhielten wesentlich mehr Einstellmöglichkeiten, da die Anzahl der Raten ständig wuchs und sie zudem immer umfangreicher wurden.

Weitere Pioniere der Radionik wie Ruth Drown, Curtis P. Upton, Thomas G. Hieronymus und die Engländer George de la Warr, Malcolm Rae, David. V. Tansley u.a. entwickelten diese Geräte systematisch weiter. Der Amerikaner Dr. Willard Frank stellte 1986 das erste computerunterstützte Radionik-Gerät, das SE-5, vor. Heute wird das Spektrum der Anwendungs­möglichkeiten noch durch große Computerprogramme (PC) ergänzt. Das neu entwickelte SE-51000 bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, die weit über den bisherigen Umfang der Anwendungen hinaus gehen.

 

Radionik und Energetik